Belgien hat die Kampagne ‚Gemeinsam vorbereitet‘. Die Botschaft ist klar: Die Bürger sollten in der Lage sein, sich und ihre Familien im Falle eines Ausfalls von Einrichtungen mindestens 72 Stunden lang zu retten. Dies ist kein übertriebenes Szenario. Denken Sie an Stromausfälle, Cyberangriffe oder extreme Wetterbedingungen. Situationen, in denen die Notdienste zwar da sind, aber nicht sofort für jeden verfügbar sind.
Auffallend ist, dass Belgien damit die gleiche Linie verfolgt wie die Niederlande mit ‚Think Ahead‘. Die Regierungen betonen zunehmend die Eigenverantwortung. Nicht um Angst zu schüren, sondern weil die Realität einfach ist: In den ersten Stunden einer Krise sind Sie oft auf sich allein gestellt.
Die Grundlagen sind nicht kompliziert – Wasser, Nahrung, Licht, Kommunikation und Erste Hilfe. Aber in der Praxis sehen wir, dass viele Menschen immer noch nicht wissen, wo sie anfangen sollen. Darin liegt der Unterschied zwischen dem Wissen, dass es wichtig ist, und der tatsächlichen Vorbereitung.
„Es ist wichtig, dass die Bürger erkennen, dass sie in einer Notsituation in erster Linie auf sich selbst gestellt sein müssen. Die Rettungsdienste können nicht überall gleichzeitig sein.“
Diese Kampagne zeigt, dass die Vorbereitung nicht länger eine Nische ist. Sie wird langsam zur Norm.
Für Sie bedeutet das vor allem eines: über Ihre eigene Situation nachzudenken. Was haben Sie zu Hause? Wie lange werden Sie es schaffen, wenn Strom, Wasser oder Kommunikation ausfallen? Sie müssen nicht sofort alles perfekt vorbereitet haben. Aber wenn Sie damit beginnen – mit den richtigen Grundlagen – macht das sofort einen Unterschied.
Bei RTB-OPS gehen wir das ganz nüchtern an. Kein unnötiges Zeug oder aufgeblähte Pakete, sondern praktische Lösungen für die ersten 72 Stunden. Genau das, worauf diese Kampagnen auch setzen.
Denn letztlich gilt für alle das Gleiche: Sie hoffen, dass Sie es nie brauchen werden, aber wenn es soweit ist, wollen Sie einfach, dass es funktioniert.
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Belgien startet die Kampagne „Gemeinsam vorbereitet“: 72-Stunden-Selbstversorgung wird die neue Norm
Belgien hat die Kampagne ‚Gemeinsam vorbereitet‘. Die Botschaft ist klar: Die Bürger sollten in der Lage sein, sich und ihre Familien im Falle eines Ausfalls von Einrichtungen mindestens 72 Stunden lang zu retten. Dies ist kein übertriebenes Szenario. Denken Sie an Stromausfälle, Cyberangriffe oder extreme Wetterbedingungen. Situationen, in denen die Notdienste zwar da sind, aber nicht sofort für jeden verfügbar sind.
Auffallend ist, dass Belgien damit die gleiche Linie verfolgt wie die Niederlande mit ‚Think Ahead‘. Die Regierungen betonen zunehmend die Eigenverantwortung. Nicht um Angst zu schüren, sondern weil die Realität einfach ist: In den ersten Stunden einer Krise sind Sie oft auf sich allein gestellt.
Die Grundlagen sind nicht kompliziert – Wasser, Nahrung, Licht, Kommunikation und Erste Hilfe. Aber in der Praxis sehen wir, dass viele Menschen immer noch nicht wissen, wo sie anfangen sollen. Darin liegt der Unterschied zwischen dem Wissen, dass es wichtig ist, und der tatsächlichen Vorbereitung.
Diese Kampagne zeigt, dass die Vorbereitung nicht länger eine Nische ist. Sie wird langsam zur Norm.
Für Sie bedeutet das vor allem eines: über Ihre eigene Situation nachzudenken. Was haben Sie zu Hause? Wie lange werden Sie es schaffen, wenn Strom, Wasser oder Kommunikation ausfallen? Sie müssen nicht sofort alles perfekt vorbereitet haben. Aber wenn Sie damit beginnen – mit den richtigen Grundlagen – macht das sofort einen Unterschied.
Bei RTB-OPS gehen wir das ganz nüchtern an. Kein unnötiges Zeug oder aufgeblähte Pakete, sondern praktische Lösungen für die ersten 72 Stunden. Genau das, worauf diese Kampagnen auch setzen.
Denn letztlich gilt für alle das Gleiche:
Sie hoffen, dass Sie es nie brauchen werden, aber wenn es soweit ist, wollen Sie einfach, dass es funktioniert.